Dr. h. c. Renate Weiß

Renate Weiß

studierte Allgemeine Rhetorik und Musikwissenschaft in Tübingen (M. A.) und ergänzende Ihr Studium durch Ausbildungen als "Imageberaterin" und Trainerin für "Moderne Umgangsformen". Seit 1998 leitet und moderiert sie Workshops und berät Einzelpersonen und Unternehmen verschiedener Branchen. 2011 wurde ihr für ihre langjährigen intensiven Tätigkeiten auf dem Gebiet der Rhetorik der Ehrendoktortitel "Doctor honoris causa" verliehen. Renate Weiß ist das lebende Beispiel dafür, dass sich stilvolle Umgangformen mit einer besonders herzlichen Note vereinbaren lassen. Sie vermittelt ihre Themen lebendig, humorvoll und besonders praxisnah.

 

Auszug aus der Kundenliste

Daimler AG, Deutsche Telekom, Gruner & Jahr Hamburg, IG Metall, Fachhochschule Esslingen und Kiel, Gesellschaft für Arbeitstechnik Stuttgart und Kaiserslautern und viele weitere

 

Stellen Sie sich vor: Renate Weiß

1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Musical-Sängerin

2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Die Möglichkeit selbständig zu arbeiten und Ideen vom ersten bis zum letzten Schritt in die Tat umzusetzen; die Möglichkeit, Teilnehmenden im Seminar etwas für ihr Leben Wertvolles mit nach Hause zu geben; die gute Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen.

3. Ein/e Trainer/in ist gut, wenn
er/sie alle 3 Aufgaben Ciceros, die ein/e Redner/in erfüllen soll, in seinem/ihrem Seminar beherzigt:
a) movere (=überzeugen) von Vorgehensweisen, Entscheidungen, Lösungen etc.
b) docere (=lehren, aufzeigen) von Sachverhalten, Vorgängen, Abläufen etc.
c) delectare (unterhalten, erfreuen) zum Schmunzeln, Nachdenken, Staunen, Erinnern etc.

4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter. Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
Ich würde es ihnen vorleben, indem ich selbst mich immer wieder weiterbilde. Ich würde den Kindern Sinn und Hintergrund anhand von Beispielen erklären und für das Lernen eine gut funktionierende Struktur finden, damit es nicht als riesige Last angesehen wird, sondern selbstversändlich ist und Spaß macht.

5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
„Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige.“ (Albert Schweizer)
Es ist als Führungskraft meiner Meinung nach unverzichtbar, für Mitarbeiter das vorzuleben, was man sagt, und davon absolut überzeugt zu sein, sonst wird man unglaubwürdig.

6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Exzellente Fachkenntnis, ausgefeilte Struktur, hohes Maß an Sorgfalt und Praxisnähe gepaart mit vorgelebtem Stilgefühl und Herzlichkeit. Studium bzw. Ausbildungen in den 3 Bereichen, die meiner Meinung nach das Seminar „Business-Knigge“ erst „rund“ machen: Rhetorik, Umgangsformen, Imageberatung.

7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Neue Bücher, die zu meinen Themen erschienen sind, lesen; Weiterbildungen zu neuen spannenden Themen besuchen; Singen, musizieren und tanzen (ich bin ausgebildete Sängerin).

8. Ihr Trainerspruch
„Mit Takt und Stil zum Erfolg!“

 

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Innovation ist, wenn Technik einfach einfach ist.
 
Werbung, D 1998

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