Martin Horn

gelernter Chemielaborant/-ingenieur, studierte anschließend Pädagogik, Psychologie und Theologie am Johanneum in Wuppertal-Barmen und verfügt über eine Zusatzausbildung Systemische Beratung und Coaching. Seine Erfahrung im Bereich der Personalentwicklung setzte er über 10 Jahre in der Leitung eines großen Weiterbildungsinstitutes mit 650 Mitarbeitern ein. Er kann mitllerweile auf eine 20-jährige Erfahrung als Berater, Coach und Trainer verweisen sowie über folgende Zusatzausbildungen/Lizenzen: "Certified Health Care Manager"; Train the Trainer; DISG-Trainer; "Teammanagement System (TMS) Trainer".
Auszug aus der Kundenliste
Renault (deutschlandweit) Böhringer Ingelheim, Leybold Optics GmbH, Liebherr, Stribel-Alcoa, Vodafone D2 GmbH, Gebr. Lotter KG, T-Systems, Dekra Automobil GmbH, BASF, Liebherr in Ehingen, Würth Elektronik in Waldenburg, SHG - Kliniken in Völklingen, Tetra Pak Produktions GmbH & Co KG in Limburg, BBraun in Melsungen
Stellen Sie sich vor: Martin Horn
1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Inbetriebnahme-Ingenieur für Wasserreinigungsanlagen in Saudi-Arabien.
2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Die christliche Jugendarbeit.
3. Ein/e Trainer/in ist gut, wenn
er/sie die Gruppe, die Bedürfnisse des Einzelnen, das Team und das Seminarziel im Auge hat und mit angemessenem Ausgleich verfolgt.
4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter. Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
An einer „Langen Leine“ Erfahrungen sammeln lassen und mit „knackigen“ Fragen die eigene Reflexion einleiten.
5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
Ich möge den Mut haben Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu trennen. (nach J. C. Oettinger)
So wird aus dem Spielball des Wandels ein Spielmacher des Wandels. Wer sich an diese Leitlinie orientiert, wird seine Energien auf die richtigen Aufgaben lenken und sich nicht an Unveränderbarem abarbeiten.
6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Hohe Orientierung an der persönlichen Individualität der Teilnehmer/innen ohne die thematische Linie zu verlieren.
7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Schach spielen, in der Sauna schwitzen, oder mich mit Skulpturen beschäftigen.
8. Ihr Trainerspruch
Teilnehmer zu langweilen ist eine Sünde, die nur schwer vergeben werden kann.

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