Martin Horack

Martin Horack II

studierte an der Universität Hohenheim (Stuttgart) Allgemeine Agrarwissenschaften. Nach seinem Studium war er an der Gründung zweier Firmen beteiligt und arbeitete mehrere Jahre als deren Geschäftsführer. In dieser Zeit als Führungskraft entstand seine Passion für das Management sozialer Systeme, für individuelle Personalqualifizierungen sowie für die Wirksamkeit in der Führung. Neben Konzepten der Gestaltberatung, systemischer Organisationsberatung und Gruppendynamik wurde er in NLP sowie systemischer Aufstellungsarbeit ausgebildet. Zudem ist er Heilpraktiker, Körpertherapeut und Meditationslehrer. Seit 1987 arbeitet er als selbständiger Berater, Trainer und Coach und unterstützt dabei insbesondere Team- und Führungskräfteentwicklungsprogramme sowie Coachingprojekte.

 

Auszug aus der Kundenliste

DaimlerChrysler, General Electric, Bosch, Star Cooperation, Lafrage Roofing, BSH-Group

 

Stellen Sie sich vor: Martin Horack

1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Landwirt. Genauer gesagt Agraringenieur. Ich träumte von einer Herausforderung im Entwicklungsdienst in Indien oder Afrika.

2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Der Tod meines Bruders Rainer, der mit sieben Jahren in ein Auto lief. Für mich wurde damals klar, dass ich mit Menschen arbeiten will und keine Tätigkeit am Schreibtisch mich je zufrieden stellen würde.

3. Ein Trainer ist gut, wenn
seine Teilnehmer Lernen als einen natürlichen fast mühelosen Prozess der menschlichen Reifwerdung empfinden. Mit Spaß, Neugier und innerer Beteiligung. Es muss bedeutungsvoll sein was wir tun!

4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter. Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
Weniger überzeugen, mehr vorleben. Ich würde ihnen sagen: „Du bist ein Mensch. Nichts unter der Sonne hat ein größeres Potential zur Selbstverwirklichung. Und nichts auf der Welt macht mehr Spaß, als ganz du selbst zu sein. Carpe diem!“

5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
Vorbilder sind gefährliche Wegbegleiter. Ich halte es da eher mit Buddha: „Sei dir selbst dein eigenes Licht!“ Manager von heute müssen mehr denn je authentisch sein. Nur wer seine eigene, innere Sicherheit findet, der besteht im Haifischbecken der Äußerlichkeiten. „Walk the Talk!“

6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Ich führe die Teilnehmer zu ihren großen Ressourcen wie: Atem, Erdung, Standing und zu einem intelligenten Umgang mit Stress und Emotionen, sei es Ärger, Angst, Trauer oder Freude. Der Teilnehmer begreift sich als das, was er ist: ein wunderbarer Mensch. Meine Wurzeln liegen in der „positiven Psychologie“.

7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Bücher lesen, schreiben, kochen, Musik hören, Chi Gong Übungen machen, mit meiner Frau verreisen. Feste feiern. Lieben, Tanzen, Lachen.

8. Ihr Trainerspruch:
„Wer einmal den Menschen in sich selbst begreift, der begreift alle Menschen.“ oder „Wir können die Welle der Gefühle nicht bremsen, und wir sollten nicht von ihr überrollt werden. Aber wir können auf der Welle reiten!“

 

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Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man pausenlos dazulernen muss.
 
George Bernard Shaw (1856-1950), anglo-irischer Dramatiker, Nobelpreis für Literatur 1925

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