Elke Pauly

studierte Erziehungswissenschaften und Psychologie an der Universität Bielefeld und absolvierte eine 2-jährige berufsbegleitende Ausbildung in Personzentrierter Gesprächsführung und Beratung. Seit 1999 ist sie in der Personal- und Organisationsentwicklung tätig und arbeitete zudem sieben Jahre an den Universitäten Bielefeld und Osnabrück in Lehre und Forschung. Seit 2007 ist sie selbständige Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Kommunikation, Gesprächsführung und Konfliktmanagement und Lehrbeauftragte an den Universitäten Bielefeld und Osnabrück.
Auszug aus der Kundenliste
Bildung & Beratung Bethel, Bielefeld; Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück; Gildenhaus-Seminare, Bielefeld; Marienhospital Gelsenkirchen; Netzwerk Gesundheit, Landkreis Osterholz; Stadt Gütersloh; Standard Life Versicherung, Frankfurt/a. M.; ThyssenKrupp Umformtechnik, Bielefeld; trainsform Unternehmensberatung, Werther; Universitäten Bielefeld, Flensburg, Osnabrück; 7(S)-Gruppe Hamburg; Stadtwerke Jena-Pößneck GmbH; Jenawohnen GmbH; varys GmbH; Synchronity GmbH
Stellen Sie sich vor: Elke Pauly
1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Kinderpsychologin
2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Die Erkenntnis, als ich während meines Studiums einen Organisationsentwicklungsprozess mit begleiten durfte, dass alles steht und fällt mit der Kommunikation in einem System. Je besser die Kommunikation ist, desto wohler fühlen sich die Menschen und desto unwichtiger werden strukturelle Probleme.
3. Ein/e Trainer/in ist gut, wenn
er/sie fachlich und sozial kompetent ist und Methodenkenntnisse, Kenntnisse von Gruppenprozessen, Einfühlungsvermögen hat sowie den Teilnehmer/innen Wertschätzung entgegen bringt und deren versteckten Potentiale aufdecken kann.
4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter: Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
Indem ich ihnen meine eigene Neugier und Begeisterung fürs Lernen vorlebe und ihrem eigenen Denken/ihren eigenen Interessen mit Respekt und Wertschätzung gegenüber stehe.
5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
An Werten, die oftmals vergessen scheinen, wie Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Bescheidenheit und Verbindlichkeit.
6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Für mich stehen der Mensch im Mittelpunkt und meine Freude an der Arbeit mit Menschen. In meinen Trainings ist mir folgendes sehr wichtig: Wertschätzung, Spaß und Humor, gute Atmosphäre und natürlich kompetente inhaltlich und organisatorische Vorbereitung sowie Sicherung des Praxisbezuges und des Transfers.
7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Mit meiner Familie und unserem Pferd zusammen sein, Lesen und Verreisen.
8. Ihr Trainerspruch:
„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“ (J. W. von Goethe)

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