Dr. Jochem Kießling-Sonntag

studierte Germanistik, Publizistik, Philosophie und Sprechwissenschaft in Münster und Heidelberg. Im Trainingsbereich ist er seit über 20 Jahren aktiv. Heute arbeitet er als Management-Berater, Trainer-Ausbilder und Coach für namhafte Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Außerdem ist Dr. Kießling-Sonntag Autor zahlreicher Fachpublikationen, unter anderem mehrere Buchveröffentlichungen wie z. B.: "Handbuch Mitarbeitergespräche. Führen durch Gespräche, zentrale Gesprächstypen, Mitarbeiterjahresgespräch." Cornelsen Verlag. Berlin 2000.
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Stellen Sie sich vor: Dr. Jochem Kießling-Sonntag
1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Journalist, weil ich gerne schrieb und mich für Menschen und Fotografie interessierte.
2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Einige sehr eindruckvsolle Persönlichkeiten, die ich als 'Lehrer' im Studium und verschiedenen Fortbildungen kennen lernte.
3. Ein Trainer ist gut, wenn
das Training/die Beratung nachhaltige positive Effekte für die Organisation und die beteiligten Menschen hervorbringt.
4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter. Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
Drei unserer vier Kinder sind im Teenageralter. Ich gebe ihnen zurückhaltend Impulse und hoffe, dass meine eigene Freude am Lernen und an Neuem ein wenig auf sie abstrahlt. Wichtig ist mir, viel Zeit mit ihnen zu verbringen. Dabei respektiere ich ihre Eigenständigkeit und setze auf Ihren eigenen Antrieb. Außerdem gebe ich viel positive Rückmeldung zu ihren Talenten.
5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
Vorbilder - das sollte, meine ich, jede und jeder selbst entscheiden. Vorbilder sind für mich all die, die nicht nur die 'Forderung des Tages' (Goethe) erfüllen, sondern denen auch bewusst ist, dass sie an der Welt von Morgen mitbauen.
6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Eine gute Fundierung des Vermittelten, unterstützendes Feedback und mein Engagement dafür, auf die Persönlichkeiten, die Gegebenheiten der jeweiligen Gruppe und die Bedürfnisse der auftraggebenden Organisation sehr stark einzugehen - und zwar sowohl mit Analyse als auch mit Empathie, so dass die Teilnehmenden gute Lösungen für ihre anstehenden Themen finden.
7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Mit der Familie zusammensein, Sport treiben (Badminton), Musik machen (Saxophon), lesen, schreiben
8. Ihr Trainerspruch:
Vertrauen in Entwicklung

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