Dr. Franz Donhauser

studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften/Agrarwissenschaften in Bonn und Göttingen. Seit über 20 Jahren hat er in verschiedenen Rollen in meist internationalen Projekten praktische Erfahrung gesammelt und einige Jahre mit Familie im Ausland gelebt. Seit Mitter der 90er Jahre ist er als Trainer und Caoch für Projekt- und Zeitmanagement tätig. Folgende Zusatzausbildungen ergänzen sein Profil: PMP Project Management Professional (PMI), Gruppendynamische Ausbildung (ZAP), Systemische Beratung.
Auszug aus der Kundenliste
Bertelsmann Stiftung, Gütersloh; Kommission der Europäischen Gemeinschaft, Brüssel; Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Eschborn; Bildungswerk Bund Naturschutz in Bayern e.V.; Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt; International Bank for Reconstruction and Development (World Bank), Washington, Audi AG GmbH, Ingolstadt; Audi Hungaria Motor kft, Györ; Continental Temic, Nürnberg; European Bank for Reconstruction and Development, London; Hirschmann Electronics GmbH, Neckartenzlingen, Stadtwerke Jena GmbH; MDC Power GmbH, Kölleda
Stellen Sie sich vor: Dr. Franz Donhauser
1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Journalist, weil ich bereits ab knapp 16 Jahren als freier Mitarbeiter einer Tageszeitung diesen Beruf als sehr abwechslungsreich kennen lernte.
2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Der Wunsch, nicht irgend etwas zu tun, weil es mich ernährt, sondern eine sinnvolle Aufgabe zu haben.
3. Ein/e Trainer/in ist gut, wenn
für die Teilnehmer die Zeit im Seminar wie im Flug vergangen ist und sie was für das Leben mitnehmen konnten.
4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter. Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
Hab ich. Ich mache ihnen deutlich, dass sie die Chance bekommen, für ihr eigenes Leben zu lernen (was beim Schulstoff manchmal nicht leicht einzusehen ist), es aber an ihnen liegt, diese Chance zu nutzen. Damit hat es bisher recht gut geklappt.
5. Woran sollten sich Manager von heute ein Vorbild nehmen – und warum?
Papst Johannes XXIII, der als Papst zu sich selbst öfter sagte:„Giovanni, nimm dich nicht so wichtig“. Jeder sollte die Bedeutung seiner selbst und seiner Arbeit relativieren und nicht immer tierisch ernst nehmen.
6. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Mein Versuch, mit Fragen und prägnanten theoretischen Inputs die eigenen Ressourcen der Teilnehmer zu mobilisieren.
7. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Sport treiben (wenn ich es schaffe, den inneren Schweinehund zu besiegen), Kochen (wenn ich meiner Frau eine Freude machen will) und neugierig sein (was sich im Lesen, Fernsehen, Ungewöhnliches tun, Klönen, undundund manifestieren kann).
8. Ihr Trainerspruch:
Auch mein Favorit für ein Lebensmotto: „In der Ruhe liegt die Kraft“, also: wenn’s dick kommt, erst mal ruhig durchatmen.

zurück