Alexander Pauly

ist Experte für Team- und Führungskräfte-Entwicklung. Als Trainer vermittelt er seinen Teilnehmern das Handwerkszeug für Führung, Zusammenarbeit und persönliche Arbeitsorganisation. Seit 10 Jahren führt er Trainings zu den Themen Überzeugend Präsentieren, Besprechungen effektiv leiten, Zeitmanagement und Führung durch. Gerüstet für diesen Job ist Alexander Pauly durch Studium (Pädagogik und Wirtschaft), Coaching- und Moderations-Ausbildung sowie umfangreiche Erfahrung mit unterschiedlichsten Teilnehmergruppen.
Auszug aus der Kundenliste
Baxter Oncology, Halle (Westf.); Bistum Essen; Deutsche Post, Gütersloh; Eberle-Butschkau-Stiftung, Bonn; enverdis GmbH, Jena; Fachhochschule des Mittelstands, Bielefeld; Landesbank Berlin; Lübecker Hafen-Gesellschaft; Parker Hannifin, Bielefeld; ratiopharm, Ulm; NORD/IT - NORD/LB Informationstechnologie, Hannover; scarabaeusTEC, Berlin; Standard Life Versicherung, Frankfurt/a.M.; Terex Demag, Zweibrücken; Transpharm Logistik GmbH, Ulm; Universitäten Bielefeld, Flensburg, Münster; Westfälisch-Lippischer Sparkassenverband, Münster, u.v.m.
Stellen Sie sich vor: Alexander Pauly
1. Was wollten Sie eigentlich mit 18 Jahren werden?
Trainer und Coach! Allerdings damals noch in meinem Lieblingssport, Basketball. Heute trainiere ich wieder ein Team und Trainer und Coach bin ich auch geworden.
2. Was hat Ihren Berufsweg am meisten beeinflusst?
Eine fantastische Pädagogik-Lehrerin, mein Studium und die Coaching-Ausbildung bei Christopher Rauen und Andreas Steinhübel.
3. Ein/e Trainer/in ist gut, wenn
… er oder sie eine Atmosphäre schaffen kann, in der sich jeder Teilnehmer so aufgehoben fühlt, dass er Vertrauen fassen und Unsicherheit zulassen kann.
… er oder sie gute Ideen und Modelle im Kopf hat und diese verständlich vermitteln kann.
… er oder sie Feedback auf klare und wertschätzende Weise ausspricht, so dass jeder Teilnehmer es als Lernunterstützung annehmen kann.
4. Mal angenommen, Sie hätten Kinder im Teenageralter: Wie würden Sie diese vom Lernen überzeugen?
In knapp 10 Jahren werde ich es wissen! Heute bemühe ich mich, Vorbild zu sein. Das klappt sehr gut – im Positiven wie im Negativen.
5. Was ist das Besondere an Ihren Seminaren?
Sie können etwas mitnehmen! Sie dürfen aber auch etwas dalassen. Z. B. das Gefühl von Unsicherheit beim Präsentieren oder das Bewusstsein, nicht genug Zeit zu haben. Sie werden sich wohl fühlen in der Gruppe und Sie werden gefordert werden. Sie dürfen so bleiben, wie Sie sind und werden doch einen Schritt weiter sein.
6. Was tun Sie am liebsten, wenn Sie keine Seminare leiten?
Ich liebe gute Bücher in jeder Darreichungsform. Ich lasse Basketball spielen. Ich laufe gerne. Und ich spiele mit meinem Sohn.

zurück